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Konzept DAS ENDE!

„DAS ENDE“

 

…eine szenische und dokumentarische Performance zum Thema Weltuntergang 2012

 

 

Ist unsere „heile Welt“ nur eine Illusion? Leben wir in einer Welt der Zensur, gesteuert und beeinflusst von mächtigen Machern, die das, was wir als Wirklichkeit erfahren, sozusagen inszenieren, also unsere Realität als Fiktion konstruieren?

Viele Menschen glauben fest an solche Modelle externer Zivilisationssteuerung. 

Solche Verschwörungstheorien aber auch Weltuntergangshypothesen oder andere populäre Prophezeihungen stellen für viele Menschen ein tatsächliches Problem dar, das so in ihrem Alltag präsent ist, dass die Angst vor dem „Ende“ zum Hauptproblem ihres Lebens avanciert. Umgekehrt lassen sich aber gerade die Schreckens-szenarien solcher Theorien oftmals leicht als Fiktion entlarven. Warum aber gibt sich ein nicht unbeträchtlicher Anteil unserer Mitmenschen solchen Schreckensvisionen hin? Internetforen und professionell aufgebaute Seiten, die scheinbar wissen-schaftliche Fakten präsentieren, die abenteuerliche Hypothesen und Pro-phezeihungen angeblich belegen, schüren die Ängste dieser Menschen und geben diesen Schreckensvisionen Raum zur Verbreitung bzw. Ausbreitung.

Selbst sonst im Allgemeinen als vernünftig geltende Menschen werden z.T. zu Anhängern und Verfechtern der abenteuerlichsten Theorien über unser angeblich bevorstehendes Schicksal. Angehörige, Verwandte und Bekannte werden gewarnt und dazu ermahnt, sich Vorräte anzulegen, Schutzbunker zu bauen und sich mit dem nahenden Ende zu befassen. Der Effekt: A) Ausgrenzung der betreffenden Personen aus ihrem sozialen Umfeld oder B) bei Personen mit seriöser Überzeugungskraft und seriösem Ansehen: Ausbreitung von abenteuerlichen Gerüchten und Hochstilisierung angeblicher Phänomene bishin zu einem Punkt, an dem sie öffentliche gesellschaftliche Relevanz erhalten, wie beispielsweise das für 2012 angekündigte Ende der Welt aufgrund des am 21.12.2012 endenden Maya-Kalenders.

 

In der Performance „Das Ende“ soll es daher um folgende Fragestellungen gehen:

Wieso tauchen in der Geschichte der Menschheit immer wieder solche populären Schreckensvisionen und Unheilsprophezeihungen auf? Wieso sind manche Menschen dafür empfänglich und andere nicht? Ist es sinnvoll, sich mit solchen Gedanken auseinanderzusetzen?

Ist die Angst vor dem Ende lächerlich, unnötig, schädlich, gefährlich, oder gar hilfreich, sinnvoll und in irgendeiner Weise produktiv und bewahrt uns die Angst vor dem großen Unglück vielleicht tatsächlich vor etwaigen kleineren Unglücken?

Ist das Verfolgen von Visionen – ob nun im positiven oder negativen Sinn – ein Phänomen unserer Wahrnehmung, das wichtig für die Gestaltung unseres realen Lebens ist? In wie weit können bzw. sollten wir uns auf Visionen einlassen, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Illusion handelt, hoch ist? Inwieweit haben wir diesbezüglich unsere Wahrnehmung überhaupt unter Kontrolle?
Spiegelt sich in der Angst vor dem Ende und den damit verbundenen Prophezeihungen und Schreckensvisionen vielleicht unsere Urangst einer gewissen Machtlosigkeit gegenüber universellen Zusammenhängen und makrokosmischen Prozessen wider? Insofern stellen das Anlegen von Vorratslagern, Bunkern oder andere Maßnahmen zur Vorbereitung auf prophezeihte Katastrophen nur einen kläglichen Versuch der Rückgewinnung einer Kontrolle dar oder eine Maßnahme, mit der eigentlich nur diese Urangst etwas beschwichtigt wird und sich somit wenigstens das Gefühl von Kontrolle einstellt.      

 

Unsere Performance versteht sich daher in diesem Zusammenhang nicht als Lehrveranstaltung, die mit erhobenem Zeigefinger solche modernen Propheten   anprangert oder die Leute eines Besseren belehren möchte. Im Gegenteil. Wir möchten in unserer Performance möglichst viele Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten zu Wort kommen lassen.

Die Arbeit beginnt daher mit einem umfassenden Research-Prozess, der später in der Performance dokumentarisch und szenisch präsentiert wird. In unserer Ausschreibung fordern wir in einer ersten Arbeitsphase die Leute auf, uns alles zuzuschicken, was ihnen zum Thema Weltuntergang 2012 einfällt; was ihnen wichtig ist und was sie beschäftigt. Ob eigene Visionen oder Kritik an bestehenden Visionen, von geschilderten Alpträumen, Gedichten oder anderen künstlerischen Verarbeitungen bis hin zu  wissenschaftlichen Beiträgen, schriftlich formulierten Argumentationen, Bildern, youtube-Clips, Links zu interessanten Internetseiten – alle Beitrage und Einsendungen werden gesammelt, gesichtet und ausgewertet.

 

In einer zweiten Phase werden wir aus dem eingesendeten Material eine Auswahl treffen und daraus eine Performance gestalten, die wie folgt aussieht:

 

Die Performance wird zum einen in dokumentarischer Weise exemplarisch eine Auswahl des eingesendeten Materials präsentieren (in Form von Lesung, Projektion, Filmvorführung, etc). Andere Einsendungen werden ggf. szenisch umgesetzt. Einzelne Personen, die uns besonders interessante Beiträge geschickt haben, werden eingeladen und werden in der Performance live auftreten, indem sie entweder ihre Argumente, Gedichte, Träume, etc. vortragen oder in unseren inszenierten Spielszenen mitwirken.

Zusätzlich werden befreundete Künstler/Künstlergruppen dazu eingeladen, ihren eigenen Beitrag zu diesem Thema auf der pad-Bühne zu zeigen, sozusagen als „letzten“ Auftritt vor dem Ende.

Das Ganze wird in einem Rahmen präsentiert, der populäre TV-Wissenschaftsmagazine kopiert und ironisch aufs Korn nimmt.


 

Das pad wünscht ein frohes neues Jahr !

Unser aktuelles Programm erscheint in Kürze. Stand 7.1.2013

AKTUELLES

Internationales Performance Festival - Programmübersicht

 

 

Hauptprogramm/Performances

Begleitprogramm

Samstag
26. April

 

 

18:30

Festivaleröffnung mit Oberbürgermeister
Michael Ebling

19:00

Caustic Widows:
Paperwork

 

 

20:30

Georg Bütow:
Beginnings

 

 

 

 

22:00

Künstlergespräch im Foyer

 

Sonntag
27. April

 

 

11:00 - 13:00

Workshop
Katy-Anne Belis
(Caustic Widows)

 

 

14:00 - 16:00

Workshop
Polyxeni Angelidou
(Georg Bütow)

 

 

16:00 - 18:00

Workshop
Martin Sommer
(Georg Bütow)

19:00

Caustic Widows:
Paperwork

 

 

20:30

Georg Bütow:
Beginnings

 

 

 

 

22:00

Künstlergespräch im Foyer

 

Montag
28. April

 

 

18:00 - 20:00

Workshop
Georg Bütow

 

Mittwoch
30. April

 

 

18:00 - 20:00

Workshop
Hyoung-Min Kim

 

Donnerstag
01. Mai

19:00

Marielle kleyn Winkel:
| EKHO |

 

 

20:00

Lee Meir:
UPDOWNANDAROUND

 

 

21:00

Hyoung-Min Kim:
Today...some hours

 

 

 

 

22:00

Künstlergespräch im Foyer

 

Freitag
02. Mai

19:00

Marielle kleyn Winkel:
| EKHO |

 

 

20:00

Lee Meir:
UPDOWNANDAROUND

 

 

21:00

Hyoung-Min Kim:
Today...some hours

 

 

 

 

22:00

Künstlergespräch im Foyer

 

Samstag
03. Mai

 

 

11:00 - 13:00

Workshop
Evandro Pedroni

19:00

Evandro Pedroni:
Sometimes you need to let go

 

 

20:00

Liz Aggiss:
The English Channel

 

 

 

 

21:30

Künstlergespräch im Foyer

 

Sonntag
04. Mai

 

 

11:00 - 13:00

Workshop
Evandro Pedroni

 

 

14:00 - 16:00

Workshop
Marielle kleyn Winkel

19:00

Evandro Pedroni:
Sometimes you need to let go

 

 

20:00

Liz Aggiss:
The English Channel

 

 

 

 

21:30

Künstlergespräch im Foyer
anschließende Abschlussfeier

 

Eintrittspreise:

 

Eintritt Einzelperformance:     12 € / erm. 9 €

Abendeintritt (Eintritt zu allen

Vorstellungen des Abends):  16 € / erm. 12 €

FESTIVAL-PASS:                       35 € / erm. 25 €

Teilnahmegebühr pro

Workshop:                                 15 € / erm. 10 €

WOKSHOP-PASS:                    75 € / erm. 50 €

Reservierung empfohlen!